Chef vom Dienst ist in deine Tasse eingraviert,
Du wolltest Tänzer werden, doch du hast es nicht probiert.
Dein ganzes Talent, die Pokale an der Wand,
Doch du hattest keine Zeit, bist einfach vorgerannt.
Von Nine to Five sitzt du täglich im Büro,
starrst nur noch auf die Uhr und denkst dir echt: „Wieso?“
Was wär‘ denn nur gewesen fragst du dich und dann
wirst du schon wieder traurig und es fängt von vorne an.
Zwischen Traum und Fantasie, immer mehr Monotonie.
Chorus:
Alles kann, nichts muss.
Du hast genug von dem Verdruss.
Immer laut, immer schnell
Immer viel und viel zu grell.
Alles kann, nichts soll.
Jeden Tag vor 64 Zoll.
Immer hart, immer bunt
Auf die Dauer ungesund.
Noch heute Nacht ziehst du dir die Maske auf,
freust dich auf die Stunde, lässt den Schmerzen ihren Lauf.
Was ist das nur gewesen? Was hätte könnte sein?
Den nach diesem einen Abend, bist du wieder ganz allein.
Zwischen Traum und Fantasie, immer nur die Lethargie.
Zwischen Traum und Fantasie, immer mehr Monotonie.
Lass es einfach passieren, dich nicht mehr kontrollieren.
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